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#42: Als wäre es leicht – ein Interview zum gleichnamigen Film mit Cindy Kling, David Knors und Milan Skrobanek

Stilelemente der KSL.NRW mit Fotos von Cindy Kling, eine lächelnde junge Frau mit langen blonden Harren, David Knors, ein junger Mann mit kurzem blondem Haar und Dreitagebart und Milan Skrobanek, ein junger Mann mit kurzem Haar
 
 

#42

Fensterblick Extern

„Ob ich dich mag oder ob du mich magst, hat gar nichts damit zu tun, was wir verbal miteinander austauschen. Das hat mit anderen Faktoren zu tun. Wie sehe ich die andere Person beziehungsweise wie nehme ich diese wahr? Kann ich sie gut riechen? Geruch spielt eine wahnsinnig große Rolle. Gerade bei der Partnerwahl. Was fühle ich? Liegt das etwas in der Luft? Eine Spannung? Das Unsichtbare, so meine „steile“ These, ist wichtiger als das gesprochene Wort. Das ist eigentlich der Ursprung zu dem Film und das hat zunächst mal gar nichts mit Behinderungen im weiteren Sinne zu tun. Und dann wollte ich eine Beziehungskonstellation haben, die das ganz besonders deutlich macht. So sind wir nach längerer Überlegung auf die Idee gekommen, Blindheit und Gehörlosigkeit miteinander zu kombinieren.“

Interview mit Milan Skrobanek, Cindy Kling und David Knors | von L. Vössing und M. Kalthoff-Mahnke vom KSL.Münster | KSL hinterfragt



April 2026

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Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in NRW

Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen

 

Weitere Informationen:

Der Film „Als wäre es leicht“ läuft derzeit bundesweit in den Kinos. Der Film wird in Ihrer Nähe nicht gezeigt? Es besteht die Möglichkeit, den Film einem geschlossenen Publikum zu präsentieren. Für individuelle Vorstellungstermine wenden Sie sich bitte an Ihr örtliches Kino oder an die Filmagentur „Kern des Ganzen“ in Köln, Telefon 0221 168 907 23, www.kerndesganzen.de
 


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