#46: Menschenrechte brauchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit, denn ihre Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt – eine Stellungnahme der KSL.NRW | KSL.NRW Direkt zum Inhalt

#46: Menschenrechte brauchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit, denn ihre Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt – eine Stellungnahme der KSL.NRW

Malin Butschkau - eine lächelnde Frau mit langen blonden langen Haaren und schwarzem Pullover: eingerauht in Stilelemente der KSL.NRW/Fensterblick NRW
 
 

#46

Fensterblick NRW

„Menschenrechte brauchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit: Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt. Sie schützt nur davor, sie wahrnehmen zu müssen. Es muss ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die besondere Bedrohungslage von Menschen mit Behinderungen durch rechte Kräfte geschaffen werden.“

von M. Butschkau (s. Foto oben), L. Bertelmann, M. Zebrowski,  A.Wohlfahrt und M. Seger (v.l.)
| Stellungnahme | KSL hinterfragt |

Lena Bertelmann, eine lächelnde Frau mit schwarzer Brille und dunklen Locken; Maren Zebrowsski, eine lächelnde Frau mit langen blonden Haaren; Anne Wohlfahrt, eine lächelnde Frau mit schulterlangen Haaren und dunklem Pulli und Maher Seger, ein lächelnder Mann mit schwarzem kurzen Haar und beige-farbigem Hemd mit weißem-T-Shirt



September 2026

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Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW

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Jöllenbecker Straße 165
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Telefon: 0521 32933570
E-Mail: m.butschkau@ksl.owl.de

Web: ksl-detmold.de

Malin Butschkau hat der Social-Media-Kampagne von BackUp ihr Gesicht gegeben. An der Stellungnahme selbst haben zudem die oben stehenden Autor*innen des KSL. Arnsberg und des KSL.Münster zusammen gearbeitet. 

 


 


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Zum Beitrag Nr. 35

 

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