Digitaler Stammtisch für Assistenznutzende in NRW | KSL.NRW Direkt zum Inhalt

Digitaler Stammtisch für Assistenznutzende in NRW

Bild eines Laptops mit einer Videokonferenz mit einer Gruppe von Personen vor Kacheln der KSL.NRW

Digitaler NRW-Stammtisch für Assistenznutzende

Thema: Vorstellung des GbA-Bundes – „Gemeinsam für ein selbstbestimmtes Leben mit Assistenz“

Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig stärken: Dazu lädt der digitale Stammtisch für Assistenznutzende in ganz NRW ein – am 18.05.2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr über Zoom. Mit dem digitalen Stammtisch schaffen die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in Nordrhein-Westfalen (KSL.NRW) einen sicheren Ort für Menschen, die ihren Alltag mit Assistenz organisieren oder dies für ihre Zukunft planen. Die Moderation des Stammtisches übernehmen Referent*innen der KSL.NRW. Sie bringen selbst jahrelange Beratungserfahrung mit und sind teils Expert*innen in eigener Sache.
An diesem Nachmittag stellt sich die Genossenschaft behinderte Arbeitgebende. (GbA-Bund) „Gemeinsam für ein selbstbestimmtes Leben mit Assistenz“ vor.

Neben ausreichend Zeit für die individuellen Anliegen der Teilnehmenden freuen sich die Gastgebenden auf den gemeinsamen Austausch zum o.g. Thema.

Nächster Termin: Montag, 18. Mai 2026


Uhrzeit: 17:00-19:00 Uhr


Zoom-Link zur Teilnahme: 
https://us02web.zoom.us/j/81285647111
 
Sollten Sie beim Einwählen Probleme haben, melden Sie sich gern bei Sandra Falkson unter: 05421-32933574.

Bitte melden Sie sich bei Bedarf an Gebärdensprachdolmetschung bis zum 18.04.2026 per Mail an s.falkson@ksl-owl.de.


Mit dabei sind unsere Expert*innen (in eigener Sache):

Portraits von Christiane Rischer, Oliver Schneider und Sandra Falkson
Portrait von Katja Fellenberg und Wolfgang Thiems

 

KSL-Expertin
Avatar

Katja Fellenberg

Ihre Ansprechpartnerin zum Thema

Katja Fellenberg ist Projektmitarbeiterin beim KSL.Düsseldorf. Sie hat eine kaufmännische Ausbildung und ein Psychologiestudium (Bachelor) absolviert. Ihre Persönliche 24-Stunden-Assistenz und Elternassistenz organisiert sie im Arbeitgebermodell. Als Arbeitgeberin hat sie schon viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse geschaffen.