

Informationskampagne
Bei uns gibt`s was auf den Deckel
Unsere Dialog-Deckel
Unsere Dialog-Deckel bringen Themen rund um Behinderung, Selbstbestimmung und Teilhabe auf den Tisch.
Barrieren? Vorurteile? Da gibt’s was auf den Deckel.
Fragen und Aussagen, über die du vielleicht noch nicht nachgedacht hast?
Die gibt’s gleich dazu!
Vielleicht hat dich eine Aussage überrascht. Oder eine Frage hat dich ins Grübeln gebracht. Genau das ist die Idee unserer Dialog-Deckel: Hinzuschauen. Nachzudenken. Mitzureden. Sie greifen Alltagssituationen auf, machen Barrieren sichtbar und laden dazu ein, über Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe ins Gespräch zu kommen. Jeder Dialog-Deckel führt zu einem Thema, das Menschen mit Behinderungen im Alltag betrifft – beim Wohnen, Arbeiten, in der Freizeit oder bei der Durchsetzung ihrer Rechte.
Warum Dialog-Deckel?
Ein Dialog-Deckel ist mehr als ein Getränkeuntersetzer.
Er bringt ein Thema auf den Tisch und lädt dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen – über Barrieren, Menschenrechte und Möglichkeiten für mehr Teilhabe.
Wer sind die KSL.NRW?
Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in NRW (KSL.NRW) setzen sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen selbst bestimmt leben und gleichberechtigt an unserer Gesellschaft teilhaben können.
Entdecken Sie die Themen unserer Dialog-Deckel!
Barrierefreiheit
Barrieren im öffentlichen Raum können Teilhabe ganz unmittelbar verhindern. Dazu gehören nicht nur Treppen und fehlende Aufzüge, sondern auch Hindernisse auf Gehwegen oder blockierte Wege. Barrierefreiheit bedeutet deshalb, öffentliche Räume so zu benutzen, dass sie von möglichst vielen Menschen selbstständig genutzt werden können.
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Persönliche Assistenz
Persönliche Assistenz kann Menschen mit Behinderungen dabei unterstützen, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. Sie ermöglicht beispielsweise, selbst zu entscheiden, wann und wo man unterwegs sein möchte, Freunde trifft oder Freizeitaktivitäten nachgeht. Persönliche Assistenz bedeutet dabei nicht, dass andere über das eigene Leben bestimmen – sondern dass die notwendige Unterstützung selbstbestimmt organisiert und gestaltet werden kann.
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Taub, NICHT Stumm!
Taube Menschen kommunizieren auf unterschiedliche Weise, viele nutzen Gebärdensprache. Taubheit bedeutet nicht, dass Menschen nicht sprechen können oder keine Stimme haben. Wichtig ist, Kommunikation so zu gestalten, dass unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden.
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Unsichtbare Behinderungen
Eine Behinderung kann unsichtbar sein. Menschen mit chronischen Erkrankungen, psychischen Behinderungen, neurodivergenten Lebensrealitäten oder anderen nicht sichtbaren Behinderungen können im Alltag trotzdem auf Barrieren stoßen und Unterstützung benötigen. Entscheidend ist nicht, ob eine Behinderung auf den ersten Blick erkennbar ist, sondern welche Bedürfnisse und Barrieren tatsächlich bestehen.
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Soziale Rechte durchsetzen
Menschen mit Behinderungen haben Rechte – zum Beispiel auf bestimmte Unterstützungsleistungen und Nachteilsausgleiche. Um diese Rechte wahrnehmen zu können, ist es wichtig zu wissen, welche Ansprüche bestehen und wie man sie durchsetzen kann.
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Selbstbestimmtes Leben
Wo und mit wem wir wohnen, sollte eine persönliche Entscheidung sein. Nicht alle Menschen mit Behinderung können frei entscheiden, wie sie wohnen wollen!
Selbstbestimmtes Wohnen bedeutet, zwischen verschiedenen Wohnformen wählen und das eigene Leben nach den eigenen Vorstellungen gestalten zu können.
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Arbeit und Werkstattentgelt
Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Arbeit und auf eine angemessene Vergütung. In Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gelten besondere Regelungen. Die Höhe des Werkstattentgelts und die Bedingungen, unter denen Menschen dort arbeiten, werden deshalb immer wieder kritisch diskutiert.
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Assistenzhunde
Assistenzhunde unterstützen Menschen mit Behinderungen im Alltag und können dadurch Selbstständigkeit und Teilhabe ermöglichen. Trotzdem werden Assistenzhunde nicht überall selbstverständlich akzeptiert. Zugang zu öffentlichen Orten und Einrichtungen ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der Teilhabe.
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Haben wir Dein Interesse geweckt?
Möchtest du über ein Thema mit unseren Expert*innen ins Gespräch kommen oder hast eigene Ideen für einen neuen Dialog-Deckel? Schreib uns gerne:
Kontakt aufnehmen
Persönliche Assistenz
Kampagne Bube, Dame, Assistent*in
Infos zur Persönlichen Assistenz
Persönliche Assistenz - Mehr als nur Hilfe
Stellenportale Assistenz
Blogbeitrag: Mit Persönlicher Assistenz in Finnland
Elternassistenz für taubblinde Eltern
Elternassistenz für Menschen mit Hörbehinderung
Tipps zum Umgang mit Taubblindenassistenz
Broschüre Zum Umgang mit Taubblindenassistenz
Persönliche Assistenzen werden häufig durch das Persönliche Budget finanziert.
Das Persönliche Budget
KSL-Konkret#1: Das Persönliche Budget
KSL-Konkret#1: Das Persönliche Budget in Leichter Sprache
KSL-Konkret#8: Persönliches Budget für Kinder und Heranwachsende
Wanderausstellung zum Persönlichen Budget
Taub, NICHT Stumm!
Sensibilisierungsschulung SensiPro
Tipps zur Kommunikation mit einer tauben oder schwerhörigen Person
Plakat Hörbarrieren
Infoblatt Hausgebärdensprachkurs
Leitfaden für die Bestellung von Gebärdensprach- und Schriftdolmetschenden
Checkliste zur Erstellung von DGS-Videos
Das deutsche Fingeralphabet
Fachbereich Hörberhinderung des KSL.MSi