#45: Über das Leben in zwei Welten von Codas, Dohas und Dodas – ein Interview von Anna Cebulla mit Magdalena Grzyb | KSL.NRW Direkt zum Inhalt

#45: Über das Leben in zwei Welten von Codas, Dohas und Dodas – ein Interview von Anna Cebulla mit Magdalena Grzyb

Ein Foto von Magdalena Grzyb, eine Frau mit Brille und dunklen nach hinten gebundenden Haaren und einem mintgründen Schal; eingebunden in Stilelemente der KSL.NRW
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 Anna Cebulla vom KSL.MSi NRW hat ein Interview mit der Coda Magdalena Grzyb geführt, die examinierte Sonderpädagogin ist und als Lehrerin taube und gehörlose Kinder unterrichtet hat. Zudem ist sie Coach für Neurodivergenz und Bloggerin. Sie beherrscht Deutsche Gebärdensprache und Lautsprache. In ihrer Kindheit hat sie polnische Gebärden gelernt und mit Ihren Eltern in Polnischer Gebärdensprache (PJM) kommuniziert. 
Coda bedeutet, dass sie hörendes Kind tauber Eltern ist – die englische Abkürzung für „Children of deaf adults". Das Interview wurde bereits Ende Mai 2026 auf der Webseite des KSL.MSi veröffentlicht. 
Unsere neue Kollegin vom KSL.MSi Silvia Klieber ist ebenfalls Coda. Wir ergänzen Parallelen und Unterschiede der Fachreferentin für Taubblindheit und öffnen dazu unten im Text ein kleines Fenster. 

mit Magdalena Grzyb | Interview von Anna Cebulla | KSL hinterfragt



August 2026

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Profilbild des KSL-MSi-NRW. Das Logo des KSL-MSi-NRW vor blauen Kacheln

Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für Menschen mit Sinnesbehinderungen in NRW

Hollestraße 1 (Haus der Technik, Osteingang)
45127 Essen

Telefon: 0201-43755770
E-Mail: info@ksl-msi-nrw.de

Zur Person:

Anna Cebulla leitet den Fachbereich Hörbehinderung beim KSL.MSi. Das Gespräch mit Magdalena Grzyb hat sie in Deutscher Gebärdensprache geführt und schriftlich verfasst. Sie hat die Coda bei Instagram entdeckt und ist mit ihr in Kontakt getreten, weil sie findet, dass die Problematik hörender Kinder gehörloser Eltern sehr unsichtbar sei und es nur wenige Publikationen in dem Bereich gebe.

Telesign: 04331-7700333*
E-Mail: anna.cebulla@ksl-msi-nrw.de
*Es entstehen für Sie keine zusätzlichen Kosten. Telesign ist ein Tele-Dolmetscherdienst.

Silvia Klieber ist seit dem 1. Juni 2026 im KSL-MSi-NRW als Fachreferentin für Taubblindheit angestellt. Sie hat einen Master in Biologie und später Lehramt für Sonderpädagogische Förderung studiert. 

Telefon: 0201-125 167 05
E-Mail: silvia.klieber@ksl-msi-nrw.de


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Kinofilme inklusiv

Sie ist Fotografin, er ist Stadion-Kommentator. Sie treffen sich zufällig, kommen sich näher, verlieben sich ineinander, werden ein Paar, trennen sich wieder und nähern sich wieder an. So weit, so gut. Eine ganz normale Geschichte. Oder nicht? In Milan Skrobaneks Kinofilm „Als wäre es leicht“ scheinen Barrieren von Beginn an programmiert. Denn: Kati, die Fotografin, ist gehörlos. Stadion-Kommentator Florian ist blind. Ein Interview mit Regisseur Milan Skrobanek und den Haupdarstellenden Cindy Kling (im Film: Kati) und David Knors (im Film: Florian). 
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