#46
Fensterblick NRW
„Menschenrechte brauchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit: Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt. Sie schützt nur davor, sie wahrnehmen zu müssen. Es muss ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die besondere Bedrohungslage von Menschen mit Behinderungen durch rechte Kräfte geschaffen werden.“
von M. Butschkau (s. Foto oben), L. Bertelmann, M. Zebrowski, A.Wohlfahrt und M. Seger (v.l.)
| Stellungnahme | KSL hinterfragt |

September 2026

Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW
KSL.Detmold
Jöllenbecker Straße 165
33613 Bielefeld
Telefon: 0521 32933570
E-Mail: m.butschkau@ksl.owl.de
Web: ksl-detmold.de
Malin Butschkau hat der Social-Media-Kampagne von BackUp ihr Gesicht gegeben. An der Stellungnahme selbst haben zudem die oben stehenden Autor*innen des KSL. Arnsberg und des KSL.Münster zusammen gearbeitet.
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Barrierefreiheit
#35: Ramona Becker ist Regierungsbeschäftigte. Als Sachgebietsleiterin im Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit im Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW schreibt sie im Fensterblick Extern: „Ich möchte, dass bei der Polizei NRW jeder seinen Arbeitsplatz am Tag 1 eingerichtet bekommt, auch oder gerade Menschen mit Behinderung, die Hilfsmittel benutzen. Das klingt erstmal gar nicht so schwierig, ist aber recht kompliziert.“
Zum Beitrag Nr. 35