#47: Zehn Jahre KSL.NRW und die Zukunftschance für Inklusion im Kontext von Menschenrechten – ein Interview mit Prof. Theresia Degener | KSL.NRW Direkt zum Inhalt

#47: Zehn Jahre KSL.NRW und die Zukunftschance für Inklusion im Kontext von Menschenrechten – ein Interview mit Prof. Theresia Degener

Prof. Thereas Degener, eine Frau mit kurzem grauen Haar, Brille und einer pinken Strickjacke, der Hinterkopf von einer dunkelblonden Frau, die mit ihr spricht, eingebettet in bunte Stilelemente der KSL.NRW für den Fensterblick-Blog

 

 

#47

Fensterblick Extern

„Die Menschenrechte, auch, wenn sie immer ein westlich dominiertes Projekt waren, immer auch in Kontext von Kolonialismus und Imperialismus, missbraucht und instrumentalisiert worden sind, haben doch die Menschheit vorangebracht. Sie kodifizieren die Idee des Humanismus. Und, dass sich hierauf fast alle Staaten im Rahmen der Vereinten Nationen geeinigt haben, ist humanistischer Fortschritt. 
Aber Inklusion im Kontext von Menschenrechten gedacht, ist die einzige Hoffnung. Etwas Besseres haben wir noch nicht gefunden.
Inklusion ist ein Bestandteil der Menschenrechte, insbesondere durch die UN-Behindertenrechtskonvention geworden. Und das ist ja auch das großartige an der UN- Behindertenrechtskonvention: Dass sie die Menschenrechte modernisiert hat.“

Interview mit Prof. Theresia Degener | 
von Wibke Roth | Fotos von Luisa Kempf | KSL hinterfragt


Oktober 2026


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