Ausnahme statt Regel | Ergebnisse Mikrozensus

Nur zwei Prozent der Wohnungen und Einfamilienhäuser sind nach Selbsteinschätzungen der Bewohner*innen „annäherend barrierefrei“, also mit Rollstuhl, Rollator zugänglich und nutzbar. Auch bei Neubauten gibt es erheblichen Nachholbedarf. 

Das ist das Ergebnis einer bfb-Trendstudie auf Grundlage des Mikrozensus‘ des Statistischen Bundesamtes. Neben dem Baujahr des Hauses ist das Haushaltseinkommen dabei ein wesentlicher Faktor. Ein hohes Haushaltseinkommen begünstigt barrierefreie Wohnungen, Menschen mit geringem Haushaltseinkommen wohnen deutlich seltener in Wohnungen mit ausreichenden Bewegungsflächen.

Details dazu unter: https://www.bfb-barrierefrei-bauen.de/ueber-uns

 

Rollstuhl
Rollstuhl