Wir fühlen mit: Unsere Kolleg*innen vom KSL Köln haben einen Text zur aktuellen Situation geschrieben: „Es ist schlimm. Der Starkregen in der letzten Woche hat eine Katastrophe in Teilen Deutschlands ausgelöst. Vielen Menschen sind gestorben. Unsere Gedanken sind bei den Menschen, bei den Angehörigen und ihren Freund*innen und den Menschen, die alles verloren haben.  Viele wissen nicht, was mit ihren Angehörigen passiert ist – sie bangen noch und hoffen.

Auch Menschen mit Behinderung mussten sterben, da die Flut so schnell kam, dass jede Hilfe zu spät kam. Andere haben alles verloren – ihr Zuhause, ihr Hab- und Gut, und vor allem das Gefühl sicher zu sein. Das macht Angst. Schreckliche Angst.

Für Senior*innen und Menschen mit Behinderung ist so eine Katstrophe besonders schlimm, wenn sie aufgrund ihres Hilfebedarfs oftmals nicht einfach bei Verwandten oder Freunden „irgendwo unter kommen“ können.

Eine solche Katastrophe kannten wir bisher nur aus Indien, Bangladesch oder anderen Schwellenländern. Das war immer sehr weit weg. Die Folgen des Klimawandels sind jetzt auch bei uns in Europa dramatisch zu spüren.

Beeindruckend ist in dieser Katastrophe die gegenseitige Unterstützung, die Hilfe, die von fremden Personen angeboten wird. Beeindruckend ist der enorme Einsatz der Rettungskräfte, von Sanitäter*innen, Feuerwehren und vom THW und allen Helfern.  DANKE!

Den Text der Kolleg*innen findet ihr auf der Webseite des KSL für den Regierungsbezirk Köln.

 

 

Zu sehen ist ein rotes ausgeschnittenes Herz aus Papier, das jemand als Symbol für Mitgefühl vor sein Herz hält.
Zu sehen ist ein rotes ausgeschnittenes Herz aus Papier, das jemand als Symbol für Mitgefühl vor sein Herz hält.