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Fensterblick Extern
„Ob ich dich mag oder ob du mich magst, hat gar nichts damit zu tun, was wir verbal miteinander austauschen. Das hat mit anderen Faktoren zu tun. Wie sehe ich die andere Person beziehungsweise wie nehme ich diese wahr? Kann ich sie gut riechen? Geruch spielt eine wahnsinnig große Rolle. Gerade bei der Partnerwahl. Was fühle ich? Liegt das etwas in der Luft? Eine Spannung? Das Unsichtbare, so meine „steile“ These, ist wichtiger als das gesprochene Wort. Das ist eigentlich der Ursprung zu dem Film und das hat zunächst mal gar nichts mit Behinderungen im weiteren Sinne zu tun. Und dann wollte ich eine Beziehungskonstellation haben, die das ganz besonders deutlich macht. So sind wir nach längerer Überlegung auf die Idee gekommen, Blindheit und Gehörlosigkeit miteinander zu kombinieren.“
Interview mit Milan Skrobanek, Cindy Kling und David Knors| von L. Vössing und M. Kalthoff-Mahnke vom KSL.Münster | KSL hinterfragt

Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in NRW
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen
Weitere Informationen:
Der Film „Als wäre es leicht“ läuft derzeit bundesweit in den Kinos. Der Film wird in Ihrer Nähe nicht gezeigt? Es besteht die Möglichkeit, den Film einem geschlossenen Publikum zu präsentieren. Für individuelle Vorstellungstermine wenden Sie sich bitte an Ihr örtliches Kino oder an die Filmagentur „Kern des Ganzen“ in Köln, Telefon 0221 168 907 23, www.kerndesganzen.de.
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Inklusiver Arbeitsmarkt
Inklupreneur unterstützt Unternehmen durch Wissensvermittlung und aktive Umsetzung dabei, eine inklusive Unternehmenskultur zu schaffen. Menschen mit Behinderung sind zentraler Bestandteil ihrer partizipativen Inklusionsberatung.
Zum Beitrag Nr. 39Inklusiver Arbeitsmarkt
Ramona Becker ist Regierungsbeschäftigte. Als Sachgebietsleiterin im Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit im Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW schreibt sie im Fensterblick Extern: „Ich möchte, dass bei der Polizei NRW jeder seinen Arbeitsplatz am Tag 1 eingerichtet bekommt, auch oder gerade Menschen mit Behinderung, die Hilfsmittel benutzen. Das klingt erstmal gar nicht so schwierig, ist aber recht kompliziert.“.
Zum Beitrag Nr. 35
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