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Fensterblick Extern
„Wenn es uns gelingt, Offenheit als einen der höchsten Werte in der Feuerwehr-Kultur zu leben, bestimmen die Anforderungen der jeweiligen Stellenbeschreibungen, wer für die Arbeit bei der Feuerwehr infrage kommt. Eine fehlende Toilette darf kein Ausschlussgrund sein.“
Interview mit Daniel Meyer | von Wibke Roth | KSL hinterfragt
*Anmerkung der Redaktion: Das IdF NRW hat einen Überblick darüber, wie die Feuerwehren in NRW aufgestellt sind und kann Beispiele einzelner Feuerwehren geben, jedoch weniger ein Gesamtbild über die nordrhein-westfälischen Feuerwehren. Es ist unter anderem bestrebt, den Feuerwehren Handlungsrahmen und Empfehlungen an die Hand zu geben, damit diese dann anschließend in kommunaler Verantwortung und Zuständigkeit umgesetzt werden.
Februar / März 2026

Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in NRW
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen
Telefon: 0209-956600-30
E-Mail: info@ksl-nrw.de
Zur Person:
Die Feuerwehr begleitet Daniel Meyer (49) seit nunmehr 33 Jahren. Da in seiner Freiwilligen Feuerwehr Bielefeld-Babenhausen zum damaligen Zeitpunkt schon eine Frau zur Mannschaft gehörte, war das früher noch besondere von Anfang an normal. Nach dem Chemie-Studium absolvierte Daniel Meyer die feuerwehrtechnische Ausbildung für den (ehemals) höheren feuerwehrtechnischen Dienst und ist seit 2007 in verschiedenen Funktionen am Institut der Feuerwehr NRW tätig. Der Vater von zwei Kindern engagiert sich weiterhin im Einsatzdienst seiner Freiwilligen Feuerwehr.
Sehenswertes:
Video 1: Arbeiten bei der Feuerwehr
Video 2: Arbeiten bei der Feuerwehr
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Inklusiver Arbeitsmarkt
Inklupreneur unterstützt Unternehmen durch Wissensvermittlung und aktive Umsetzung dabei, eine inklusive Unternehmenskultur zu schaffen. Menschen mit Behinderung sind zentraler Bestandteil ihrer partizipativen Inklusionsberatung.
Zum Beitrag Nr. 39Inklusiver Arbeitsmarkt
Ramona Becker ist Regierungsbeschäftigte. Als Sachgebietsleiterin im Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit im Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW schreibt sie im Fensterblick Extern: „Ich möchte, dass bei der Polizei NRW jeder seinen Arbeitsplatz am Tag 1 eingerichtet bekommt, auch oder gerade Menschen mit Behinderung, die Hilfsmittel benutzen. Das klingt erstmal gar nicht so schwierig, ist aber recht kompliziert.“.
Zum Beitrag Nr. 35





