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Portrait von Jörg Rodeike auf hellbraunen Kacheln des KSL-Düsseldorf

Fensterblick Düsseldorf

Jörg Rodeike / Aufruf / KSL entwickelt


Mitbestimmen in der Gesellschaft
Selbstbestimmt sein

Jörg Rodeike ist Mitarbeiter vom
Kompetenz-Zentrum Selbstbestimmt Leben
in der Stadt Düsseldorf.
Die Abkürzung von Kompetenz-Zentrum
ist: KSL.
Jörg Rodeike ist Mitarbeiter seit 2018.

Jörg Rodeike ist ein Fach-Mann:
Jörg Rodeike kennt sich besonders gut
im Mitmachen in der Politik aus.

Jörg Rodeike setzt sich dafür ein:
Menschen mit Behinderung
sollen die eigenen Interessen selber vertreten.
Das Vertreten der eigenen Interessen in der Politik.


Die Politik regelt das Zusammen-Leben
der Menschen.


Jörg Rodeike schreibt:
Nur Menschen mit Behinderung können gute Informationen geben.
Die guten Informationen sind wichtig.
Die wichtigen Informationen sind für die Politiker.


Politiker sind Menschen.
Die Menschen arbeiten in der Politik.


Jörg Rodeike schreibt in dem Text
über das Mitmachen von Menschen mit Behinderung
in der Politik.


Jörg Rodeike macht viel zu dem Thema:
Beiräte für Menschen mit Behinderung.


Ein Beirat für Menschen mit Behinderung ist eine Versammlung.
In der Versammlung sind

  • Menschen mit Behinderung.
  • Menschen aus Organisationen von Menschen mit Behinderung.
  • Politiker.
  • Menschen aus der Verwaltung.

Die Versammlung ist für Städte und Dörfer.

Das sind die Aufgaben
von einem Beirat für Menschen mit Behinderung:

Der Beirat setzt sich für Menschen mit Behinderung ein.
Der Beirat berät

  • den Stadt-Rat oder den Kreis-Tag.
  • die Verwaltung.

Die Menschen mit Behinderung haben Ideen.
Die Ideen sind für gute Lösungen.
Die guten Lösungen sind für mehr Mitmachen in der Politik.

Das Mitmachen passt zum Leit-Spruch der KSL.

Selbstbestimmt Leben bedeutet auch:
in der Gesellschaft

  • mitgestalten
  • mitbestimmen.

Das Mitmachen soll besser werden.

Jörg Rodeike ist Berater für Selbst-Hilfe-Gruppen.

Jörg Rodeike kann dabei unterstützen:

  • Behinderten-Beiräte für Städte und Dörfer gründen.
  • bessere Politik in Städten und Dörfern machen.

Das ist Jörg Rodeike wichtig:

  • Menschen mit Behinderung machen selber in der Politik mit.
  • die Gründung von Beiräten von Menschen mit Behinderung.

Es gibt in einigen Orten schon Behinderten-Beiräte.
Jörg Rodeike unterstützt die Behinderten-Beiräte:

  • in der Arbeit.
  • in der Politik.
  • bei besonderen Fragen.

Das ist Jörg Rodeike wichtig:
Die Arbeit von den Behinderten-Beiräten ist

  • sicher.
  • erfolgreich.

Die Beiräte sind sehr wichtig.
Die Beiräte sind wichtig
für die Interessen von Menschen mit Behinderungen:

  • Das Leben soll für Menschen mit Behinderung besser sein.
  • Menschen ohne Behinderung sollen verstehen:
    Inklusion ist wichtig.

Inklusion bedeutet:
Kein Mensch ist ausgeschlossen.
Alle Menschen haben ein gutes Leben.
Alle Menschen gehören dazu.


Das ist für Jörg Rodeike eine Aufgabe.
Die Aufgabe ist spannend:
Die Unterstützung beim Mitmachen
von Menschen mit Behinderung in der Politik

Jörg Rodeike hat erst viel in der Politik gearbeitet.
Jörg Rodeike hatte in der Untersuchung von Politik gearbeitet.
Jörg Rodeike war Geschäfts-Führer von einer Fraktion.
Dann wurde Jörg Rodeike Mitarbeiter im KSL.


Eine Fraktion ist eine Gruppe.
In der Gruppe sind Politiker in einem Parlament.

Ein Parlament ist eine Versammlung.
Die Versammlung

  • macht Gesetze
  • kontrolliert die Regierung.

In der Versammlung sind die Abgeordneten.
Die Abgeordneten sind von den Menschen gewählt.

Die Politiker im Parlament nennt man Abgeordnete.
Wenn Abgeordnete die gleichen Ansichten haben,
tun sich die Abgeordneten zusammen.
Sie arbeiten in einer Gruppe.
Die Gruppe nennt man: Fraktion.

Die Abgeordneten von einer Partei
sind meistens in einer Fraktion.


Jörg Rodeike hat ehrenamtlich in einer Partei mitgemacht.
Jörg Rodeike war 5 Jahre im Rat der Stadt Essen.
Essen ist die Heimat-Stadt von Jörg Rodeike.

Das ist ein Ziel von Jörg Rodeike:
Jörg Rodeike möchte Erfahrungen
an alle interessierten Menschen
weitergeben.

Jörg Rodeike bietet Fortbildungen an.
Die Fortbildungen sind zum Thema: Politik.

In den Fortbildungen gibt Jörg Rodeike Tipps:
Wie kann jemand ein Mandat bekommen?


Ein Mandat ist ein Auftrag.
Den Auftrag bekommt man durch eine Wahl.
Ein Mandat ist zum Beispiel:

  • Abgeordnete in einem Parlament
    oder
  • Mitglied in einem Stadt-Rat.

Das ist Jörg Rodeike wichtig:

Menschen mit Behinderung sollen selber
mehr in der Politik entscheiden

Wichtige Entscheidungen gibt es in den Parlamenten.

Es gibt verschiedene Parlamente:

  • Das Europa-Parlament ist das Parlament
    für die meisten Länder in Europa.
  • Der Bundes-Tag ist das Parlament für Deutschland.
  • Der Land-Tag ist das Parlament für das Bundes-Land.
  • Der Stadt-Rat ist das Parlament für eine Stadt.
  • Der Gemeinde-Rat ist das Parlament für eine Gemeinde.

Es muss mehr Menschen mit Behinderungen
in den Parlamenten geben.

Das ist die Aufgabe von Jörg Rodeike.
Die Aufgabe ist spannend:

Jörg Rodeike unterstützt Menschen mit Behinderung.
Menschen mit Behinderung sollen in der Politik
Verantwortung übernehmen.

Jörg Rodeike gestaltet das Mitmachen in der Politik mit.
Das Mitmachen in der Politik in Nordrhein-Westfalen.


Nordrhein-Westfalen ist ein Bundes-Land.
Die Abkürzung für das Bundes-Land ist NRW.


Netz-Werke stärker machen,
Mitmachen in der Politik fördern,
Beiräte für Menschen mit Behinderungen
müssen in NRW Pflicht sein.

In der Politik sind Netz-Werke sehr wichtig.


Netz-Werk bedeutet:
Verschiedene Menschen arbeiten zusammen.


Menschen sind in der Politik stark.
Wenn die Menschen gute Netz-Werke haben.

Jörg Rodeike freut sich:
Einige Menschen wollen einen neuen Verein gründen.
Die Menschen setzen sich sehr
für Menschen mit Behinderungen ein.


Ein Verein ist eine Gruppe.
Die Menschen in den Gruppen nennt man:
Vereins-Mitglieder.

Der Verein hat

  • bestimmte Ziele.
  • einen bestimmten Zweck.

Der neue Verein soll das Ziel haben:
Mehr Menschen mit Behinderung machen in der Politik mit.

Die Idee zu dem neuen Verein gab es
bei einem Netz-Werk-Treffen.

Der Name von dem Netz-Werk ist:
Politische Partizipation.
Der Name bedeutet:
Mitmachen in der Politik.

Das Netz-Werk-Treffen war im Jahr 2020.

Die Gründung von dem neuen Verein
soll im Januar 2022 sein.

Das sind die Aufgaben von dem neuen Verein:
Menschen mit Behinderung werden oft ungleich behandelt.
Die ungleiche Behandlung soll weniger sein.

Das ist eine wichtige Forderung von dem Verein:
Die Regeln für die Städte und Dörfer müssen
zur UN-Behindertenrechts-Konvention passen.


Die UN-Behindertenrechts-Konvention ist ein Vertrag.
In dem Vertrag geht es um die Rechte von Menschen
mit Behinderung.

Die Menschen mit Behinderung

  • sollen die gleichen Rechte haben.
  • sollen selbst über ihr Leben bestimmen können.
  • sollen überall mitmachen können.

Wie die Menschen ohne Behinderung.

Den Vertrag haben viele Länder unterschrieben.
Das heißt:
Viele Länder sind mit dem Vertrag einverstanden.


Es gibt Regeln für Städte und Dörfer.
In den Regeln für die Städte und Dörfer steht:
Ein Beirat für Menschen mit Behinderung ist freiwillig.

Deswegen haben nur die Hälfte
von den Städten und Dörfern
einen Behinderten-Beirat.

Das soll ein Ziel von dem Verein sein:
Alle Städte und Dörfer müssen einen Behinderten-Beirat haben.

Im Jahr 2022 ist die Neu-Wahl vom Land-Tag in NRW.

Der Verein will Forderungen schreiben.
Die Forderungen sind für die Wahl vom neuen Land-Tag.

Viele Menschen haben dafür gekämpft:
Mitmachen in der Politik ist
für Menschen mit Behinderung möglich.
Die vielen Menschen haben lange Zeit
für das Mitmachen gekämpft.

Jörg Rodeike ist sich sicher:
Jetzt müssen Sachen gemacht werden.
Die Sachen sind für das Mitmachen in der Politik.

Der Verein und das Netz-Werk
brauchen viele Menschen.
Die vielen Menschen sollen mitmachen.
Dann können der Verein und das Netzwerk wachsen.

Viele Menschen mit Behinderung sollen mitmachen.
So kann in der Politik etwas passieren


Sie haben Interesse an der

  • Mitarbeit im Verein?
  • Mitarbeit m Netz-Werk?
  • Teilnahme an einer Fortbildung?
  • Unterstützung in einem Beirat?
  • Unterstützung für eine Gründung von einem Beirat?

Melden Sie sich bei Jörg Rodeike.

Sie können anrufen.
Das ist die Telefon-Nummer
0152 – 09 40 72 48

Sie können eine E-Mail schreiben.
Das ist die E-Mail-Adresse.
rodeike@ksl-duesseldorf.de

E-Mail ist ein englisches Wort.
Das spricht man so: I-mäl.
Das ist ein Brief.
Diesen Brief
schickt man mit dem Computer.

Jörg Rodeike freut sich auf Ihren Anruf
Oder auf Ihre E-Mail.


Das ist ein Foto von Jörg Rodeike.
Jörg Rodeike arbeitet beim KSL-Büro in Düsseldorf.


Weitere Informationen

Hier gibt es ein Video
mit Jörg Rodeike.
Jörg erzählt über seine Arbeit.

Bitte klicken Sie auf die blaue Schrift.
Dann können Sie das Video ansehen.

Link zum Video


Männliche und weibliche Schreib-Weise
sind im Text gleich.

Alle sind mit einer Schreib-Weise gemeint.

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Dezember 2021