Fensterblick
der Expert*innen-Blog
Eine Übersicht von Texten der KSL-Mitarbeiter und weiteren Experten
zu verschiedenen Themen.
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#45: Unsere Kollegin Anna Cebulla vom KSL.MSi NRW hat ein Interview mit Coda Magdalena Grzyb geführt, die examinierte Sonderpädagogin und ehemalige Lehrerin für taube und schwerhörige Kinder gewesen ist. Zudem ist sie Coach für Neurodivergenz und Bloggerin. Coda bedeutet, dass sie hörendes Kind tauber Eltern ist – die englische Abkürzung für „Children of deaf adults". Das Interview wurde bereits Ende Mai 2026 auf der Webseite KSL-MSi-NRW veröffentlicht. Wir finden, dass es auch in den Fensterblick gehört, damit es möglichst viele Menschen finden, lesen und einen Einblick in diese Lebenswelt erhalten können. Unsere neue Kollegin vom KSL.MSi Silvia Klieber ist ebenfalls Coda. Wir ergänzen Parallelen und Unterschiede der Fachreferentin für Taubblindheit.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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#44: Malin Butschkau und Lena Bertelmann arbeiten seit 2026 für die KSL.NRW. Butschkau unterstützt das Team des KSL.Detmold und Bertelmann das KSL.Arnsberg. Beide haben jüngst ihre Promotion abgeschlossen, beide eint ihr vorangegangener Arbeitgeber – das Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE) – ein interdisziplinäres Forschungszentrum der Fakultät II der Universität Siegen. Sie haben dort zuletzt an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen“ mitgearbeitet. Zusammen mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte, das die rechtliche Expertise eingebracht und sich den Ergebnis-Transfer auf die Fahnen geschrieben hat, haben sie zwischen 2022 und 2025 deutschlandweit Planungsaktivitäten auf kommunaler Ebene untersucht und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Planungen und Herausforderungen identifiziert.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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#43: Milena Wolf arbeitet seit Mai 2024 als Projektmitarbeiterin beim KSL.Arnsberg. Sie engagiert sich unter anderem in einer Arbeitsgruppe beim Nationalen Suizidpräventionsprgramm (NaSPro). In ihrem Kommentar benennt sie Barrieren für den Zugang zum Gesundheitssystem von Menschen mit neurodivergenten Profilen, besonders zu psychiatrischer und psychotherapeutischer Versorgung. Als Teil der AG-Leitung bei der NaSPro sucht sie noch Mitstreiter*innen.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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#42: Sie ist Fotografin, er ist Stadion-Kommentator. Sie treffen sich zufällig, kommen sich näher, verlieben sich ineinander, werden ein Paar, trennen sich wieder und nähern sich wieder an. So weit, so gut. Eine ganz normale Geschichte. Oder nicht? In Milan Skrobaneks Kinofilm „Als wäre es leicht“ scheinen Barrieren von Beginn an programmiert. Denn: Kati, die Fotografin, ist gehörlos. Stadion-Kommentator Florian ist blind. Ein Interview mit Regisseur Milan Skrobanek und den Haupdarstellenden Cindy Kling (im Film: Kati) und David Knors (im Film: Florian).
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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#41: Daniel Meyer leitet das Dezernat K1 „Innere Führung, Medienzentrum und Ausbildungsleitung“ am Institut der Feuerwehr NRW (IdF NRW) – die zentrale Ausbildungs- und Fortbildungseinrichtung im Brand- und Katastrophenschutz des Landes Nordrhein-Westfalens mit Hauptsitz in Münster. Führungskräfte der Berufsfeuerwehren, der Freiwilligen Feuerwehren und der Werkfeuerwehren erhalten dort ihre Aus- und Fortbildungen. Darüber hinaus werden Angehörige der Krisenstäbe aus- und fortgebildet. Seit 2022 implementiert er dort im Fortbildungsangebot Workshops zum Barrieren-Abbau für Menschen mit Behinderungen für mehr Teilhabe bei den Feuerwehren. Von Anfang an kooperierte er dazu mit den KSL.NRW.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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#40: Dr. Maria del Pilar Andrino Garcia leitet das Gesundheitszentrum Franz Sales Haus in Essen. Die promovierte Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin und Weiterbildungen in Medizinischer Genetik sowie in der Medizin für Menschen mit Behinderung stellt im Interview heraus, wie Missstände im Gesundheitswesen besonders im Triage-Kontext deutlich werden, dass Inklusion im Gesundheitswesen immer noch weder hinreichend umgesetzt, noch systematisch geplant wird. Gleichzeitig weiß sie, wo Zugänge für mehr Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen liegen und verweist unter anderem auf wichtige ärztliche Herzensangelegenheiten.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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#39: Inklupreneur unterstützt Unternehmen durch Wissensvermittlung und aktive Umsetzung dabei, eine inklusive Unternehmenskultur zu schaffen. Menschen mit Behinderung sind zentraler Bestandteil unserer partizipativen Inklusionsberatung. Auch das Team Rheinland nimmt Unternehmen prozessual „an die Hand“ und unterstützt aktiv bei der Stellenbesetzung. Im Interview mit Mechthild Kreuser – Projektleiterin Inklupreneur Rheinland – und Talentmanager Frank Kaulen erhalten Sie Einblicke aus dem Vorhaben, wie der Arbeitsmarkt inklusiver werden kann.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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#38: Die 23-jährige Hannah Hübecker studiert im 8. Semester Medizin an der Uniklinik in Essen und arbeitet dort als angehende Ärztin im zweiten praktischen Jahr auf Station. Sie erläutert, wie sich die Sichtbarkeit ihrer Behinderung auf ihr Arbeitsleben auswirkt, welche Nachteilsausgleiche ihr wirklich Vorteile verschaffen würden und, was sie jungen Frauen mit oder ohne Behinderung rät, wenn sie Medizin studieren wollen.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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#37: Gero Büskens arbeitet seit März 2024 als Projekt-Mitarbeiter beim KSL.Düsseldorf. Sein Schwerpunkt ist unter anderem das Thema digitale Barrierefreiheit. Er möchte, dass sich ein Bewusstsein für mehr digitale Inhalte zu Barrierefreiheit bildet. Aktuell unterstützt Gero den Abbau von Barrieren bei den Webinhalten von Städten und Kommunen. Beim Ziel, inklusive Stadtkarten auf Geoportalen in NRW entstehen zu lassen, hat Büskens mit der Stadt Ratingen jetzt einen wichtigen Meilenstein gesetzt.
Veröffentlicht: / KSL entwickelt
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#36: Ann-Kathrin Hickert ist seit Oktober 2022 Inklusionsagentin am Theater Münster. Eine spannende Rolle in einer Krimi-Inszenierung? Nein. Aber eine große Herausforderung allemal: Ihr Ziel ist es, dass das Theater Münster alle Menschen willkommen heißt und niemanden ausschließt – vor der Bühne für das Publikum, hinter der Bühne für Mitarbeitende und auf der Bühne für Künstler*innen. Lisa Vössing vom KSL.Münster hat mit ihr darüber gesprochen, wie das gehen kann.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Ramona Becker ist Regierungsbeschäftigte. Als Sachgebietsleiterin im Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit im Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW schreibt sie im Fensterblick Extern: „Ich möchte, dass bei der Polizei NRW jeder seinen Arbeitsplatz am Tag 1 eingerichtet bekommt, auch oder gerade Menschen mit Behinderung, die Hilfsmittel benutzen. Das klingt erstmal gar nicht so schwierig, ist aber recht kompliziert.“
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Andreas Heither und Wibke Roth von der Koordinierungsstelle der KSL.NRW sprechen in diesem Beitrag als Vertreter*innen der AG inklusive Gesundheit. Zum Jahresabschluss und für den Start ins Jahr 2025 tauschen sie sich darüber aus, welche Vorhaben die KSL.NRW im kommenden Jahr umsetzen, und zwar unter Berücksichtigung dieser Fragen: Wie kann unser Gesundheitssystem inklusiver werden und welche Zugänge gibt es bereits? Und welche Schlüssel brauchen wir, um noch mehr Inklusion zu ermöglichen?
Veröffentlicht: / KSL entwickelt
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Maher Seger ist Referent für strukturelle Beratung beim KSL.Münster. Seine Schwerpunkte sind die Schnittstelle Flucht, Migration und Behinderung sowie das Thema Gewaltschutz. Er möchte, dass inklusive Strukturen geschaffen werden und Menschen auch auf struktureller Ebene weder benachteiligt noch diskriminiert werden.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Gero Büskens arbeitet seit März 2024 als Projekt-Mitarbeiter beim KSL.Düsseldorf. Seine Schwerpunkte sind digitale Barrierefreiheit sowie Flucht und Behinderung. Er möchte, dass sich ein Bewusstsein für mehr digitale Inhalte zu Barrierefreiheit bildet. Aktuell unterstützt Gero den Abbau von Barrieren bei den Webinhalten von Städten und Kommunen. Das Ziel ist die Entstehung von inklusiven Stadtkarten auf sogenannten Geoportalen.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Lea Voitel ist Weltenbummlerin, Texterin, Touristikerin, Peer-Beraterin, Assistenznehmerin, Arbeitgeberin, Studentin – und noch vieles mehr. Sie hat sich kurz vor ihrem Abflug nach Helsinki Zeit genommen, um uns von ihrem Vorhaben zu berichten: als Auslandserfahrung ihres Studiums der Sozialen Arbeit wird sie dort zwei Monate Social Services studieren – ihre Persönliche Assistent*innen sind mit dabei.
Veröffentlicht: / KSL vernetzt
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Was passiert genau bei einer Darmkrebs-Vorsorge-Untersuchung? Friederike Kreuzwieser ist Präventions-Mitarbeiterin bei der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. Gemeinsam mit der Agentur Barrierefrei NRW, hat der Verein den Bedarf für Menschen mit anderen Lernmöglichkeiten oder einer geistigen Behinderung erkannt und Informationen in Leichter Sprache veröffentlicht. Im Blog erläutert sie, wie der Bedarf erhoben wurde, welche Materialien es gibt, und, ob sie von weiteren Projekten zur Krebs-Vorsorge in Leichter Sprache berichten kann.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Kaan Cevahir arbeitet bei der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen als stellvertretender Referatsleiter in der Abteilung für Sport und Ehrenamt im Referat für Inklusion und Integration, Sport und Wissenschaft. Das Referat hat gemeinsam mit Expert*innen bei der Umsetzung des Landesaktionsplans „Sport und Inklusion in Nordrhein-Westfalen 2019 bis 2022 – Gemeinsam für eine inklusive Sportlandschaft“ neun Broschüren erstellt. Die Koordinierungsstelle der KSL.NRW unterstützt das Fachreferat insbesondere bei der barrierefreien Gestaltung und Öffentlichkeitsarbeit dieses Prozesses. Die LAG SELBSTHILFE NRW ist 2023 Kooperationspartner bei der Erstellung der Produkte des Landesaktionsplanes und stellt deren Barrierefreiheit sicher.
Veröffentlicht: / KSL entwickelt
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Im Interview stellt die Projektreferentin für Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung Lisa Vössing die neue Leiterin des KSL.Münster vor: Debora Stockmann leitet das Team seit Januar 2024. Das Gespräch handelt von Zielen der Leiterin: Sie will das politische Thema Queer und Behinderung sowie das Thema inklusive Gesundheit weiter vorantreiben.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Das Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention jährt sich heute für Deutschland zum 15. Mal. Dr. Susann Kroworsch – wissenschaftliche Mitarbeiterin der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte seit 2017 – ist zuständig für das Monitoring in Nordrhein-Westfalen. Im Fensterblick-Interview berichtet sie über die Ergebnisse sowie die Empfehlungen und Forderungen des UN-Fachausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Sie appelliert, dass nun wirksame Maßnahmen in NRW folgen müssten.
Veröffentlicht: / KSL vernetzt
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Ellen Marquart ist Projektmitarbeiterin beim KSL.Köln. In ihrem Kommentar schreibt sie über selbstbestimmtes Leben als Erfahrungsraum und Lernprozess.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Andreas Heither arbeitet seit November 2023 im Team der Koordinierungsstelle der KSL.NRW. Er verantwortet hier das Veranstaltungs- und Socialmedia-Management. Andreas ist Experte in barrierefreier Kommunikation, denn er hat das gleichnamige Studium absolviert und arbeitet gerade an seiner Master-Thesis. Heither arbeitet seit November 2023 bei der Ko-KSL. Er will, dass Barrierefreiheit leichter gelebt wird.
Veröffentlicht: / KSL inspiriert
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Wolfgang Bennewitz ist Vorsitzender des 2022 gegründeten Vereins „Politisch Selbstbestimmt Leben NRW“. Die Idee einer Vereinsgründung ist aus einem NRW-weiten politischen Netzwerk heraus entstanden, welches vom KSL.Düsseldorf initiiert und der Entstehungsprozess vom KSL.Arnsberg begleitet wurde. Für Wolfgang Bennewitz bedeutet politische Partizipation, dass sich Menschen mit Behinderungen als „Fachleute in eigener Sache“ in Politik und Verwaltung einbringen. Insbesondere auf kommunaler Ebene könne so der unmittelbare Lebensraum mitgestaltet werden.
Veröffentlicht: / KSL vernetzt
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Ellen Romberg-Hoffmann war bis April 2022 Projektleiterin des KSL.Köln. Als Freiberuflerin arbeitet sie jedoch weiter daran, Inklusion und Gewaltschutz in Einrichtungen ganz praktisch voranzutreiben.
Veröffentlicht: / KSL vernetzt
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Wibke Roth ist Projektmitarbeiterin der KSL.NRW und arbeitet in der Koordinierungsstelle. Sie zeigt in ihrer Arbeitsreportage, wie Menschen an ihre Tätigkeiten als Assistenz gekommen sind und was die KSL vorhaben, damit mehr Menschen von diesem Beruf erfahren. Interviews sollen zeigen, was Menschen antreibt, als Assistent*innen zu arbeiten.
Veröffentlicht: / KSL inspiriert
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Adrian Dworak fordert in seinem Blogbeitrag als Experte in eigener Sache, als KSL-Praktikant und als Student der Sozialen Arbeit eine Stärkung der Inklusion und die Verstetigung der KSL.NRW.
Veröffentlicht: / KSL vernetzt
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Alexander Pröbstl ist Vorstand für Pflege und Patientenservice am Universitätsklinikum Bonn. Von den 8.500 Mitarbeiter*innen des UK Bonn arbeiten rund 2.500 Menschen in der Krankenpflege. Dazu zählen beispielsweise das Chirurgische Zentrum, das Herzzentrum, die Innere Medizin, Intensivpflege, Neurologie, Epileptologie, Psychiatrie, Gerontopsychiatrie, das Eltern-Kind-Zentrum sowie Frauenheilkunde. Die KSL waren vor Ort, um mit ihm darüber zu sprechen, wie er das Praxishandbuch Vielfalt Pflegen in der Pflegedirektion im Sinne eines inklusiven Gesundheitssystems einsetzt, und, was das bislang bewirkt hat.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Faowzia (Rufname: Faiza) Möwes ist Sprecherin und Gründungsmitglied des Arbeitskreises Junge Selbsthilfe Nordrhein-Westfalen. Die 33-Jährige ist – wie die anderen 40 Mitglieder – Expertin in eigener Sache. Gemeinsam wollen sich die Selbsthilfe-Aktiven, die in Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen tätig sind, krankheitsübergreifend informieren, austauschen und vernetzen. Ihr Ziel: durch moderne Events wie Workshops im Poetry-Slam-Format, digitale Meetings und solchen mit Picknick im Park von der Sache begeistern – sich ehrenamtlich in eigener für die größere Sache zu engagieren.
Veröffentlicht: / KSL vernetzt
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Die Juristin Karoline Riegel bloggt über ihre Erkenntnisse zum Forschungsbericht zur Evaluierung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) im Auftrag des BMAS: Daran hat sie im Team um Professor Dr. Felix Welti mitgearbeitet. Das interdisziplinär gestaltete Projekt macht deutlich, dass Menschen mit Behinderungen immer noch vielen Barrieren begegnen, obwohl das BGG der Bundesverwaltung schon seit Jahren vorschreibt, gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft sicherzustellen.
Veröffentlicht: / KSL vernetzt
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Christiane Rischer ist Projektmitarbeiterin beim KSL.Arnsberg. Sie bloggt über Alltagsdiskriminierung. Sie hat festgestellt: Auch Menschen, die selbst von Diskriminierung betroffen sind, sind nicht davor gefeit, sich anderen gegenüber diskriminierend zu verhalten. Jede*r könne leichter als gedacht in eine Neugierfalle tappen und so diskriminieren, schreibt sie.
Veröffentlicht: / KSL inspiriert
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Ramona Armbrust ist Fachberaterin Sehen des KSL für Menschen mit Sinnesbehinderung beim KSL-MSi-NRW. In ihrem Blog kommentiert sie, was passiert, wenn Menschen Barrierefreiheit im digitalen Zeitalter ausschließen.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Fensterblick Arnsberg
Andreas Tintrup erklärt: Das ist wichtig: Es gibt viele verschiedene Menschen. Es muss noch viel passieren. Damit die Menschen erkennen:
- Das ist gut: Es gibt viele verschiedene Menschen.
- Die Verschiedenheit macht die Menschen stark.
Der Text ist vom November 2022. Der Text ist von den KSL.
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Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Fensterblick Münster Oliver Schneider arbeitet beim KSL in der Stadt Münster. Oliver Schneider arbeitet besonders zu bestimmten Themen. Oliver Schneider macht Vorträge zu den bestimmten Themen. Die bestimmten Themen sind:
- selbstbestimmtes Leben
und
- Umgang mit Menschen mit Behinderungen.
Oliver Schneider schreibt: Sexual-Begleitung kann einem Menschen mit Behinderung helfen. Wenn der Mensch mit Behinderung die Sexual-Begleitung braucht. Eine Sexual-Begleitung ist eine Person. Die Person hilft den Menschen mit Behinderung die eigene Sexualität
- zu entdecken
- zu erleben.
Sexualität nennt man auch kurz: Sex. Beim Sex berühren sich die Partner. Die Geschlechts-Organe der Partner berühren sich.
Veröffentlicht: / KSL befürwortet
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Ellen Dieball ist Psychotherapeutin und hat sich auf die psychologische Beratung von erwachsenen Menschen mit anderen Lernmöglichkeiten spezialisiert. Sie ist im KSL.Düsseldorf und in der Färberei Wuppertal, einem Zentrum für Integration und Inklusion, tätig. Im Interview mit Susanne Schulte-Mausbeck, Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit beim KSL.Düsseldorf, erläutert sie unter anderem, warum die psychologische Beratung für Menschen mit anderen Lernmöglichkeiten so wichtig ist und wie mehr Beratungsangebote geschaffen werden könnten.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Fensterblick Köln
Christoph Tacken arbeitet
beim KSL in der Stadt Köln.Christoph Tacken schreibt in seinem Text:
- Was haben Stolz und Behinderung miteinander zu tun?
- Was passiert mit anderen Menschen,
wenn Menschen mit Behinderung stolz sind? - Wie hat Christoph Tacken sich selbst verändert?
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Fensterblick Arnsberg
Gina Schmitz ist eine Studentin. Gina Schmitz hat beim KSL.Arnsberg gearbeitet. Die Arbeit dauerte 5 Monate. Gina Schmitz hat einen Text geschrieben. Der Text ist darüber:
- Welche Erfahrungen hat Gina Schmitz gemacht?
- Was hat Gina Schmitz gelernt?
- Selbst-Hilfe
- Selbst-Vertretung.
- helfen sich gegenseitig.
- tauschen Informationen aus.
- die eigenen Rechte.
- die eigenen Wünsche.
- Veränderungen in der Gesellschaft.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Fensterblick MSI
Kristin Reker arbeitet beim Kompetenz-Zentrum Selbstbestimmt Leben. Die Abkürzung ist KSL. Kristin Reker arbeitet in einem bestimmten KSL: Kristin Reker arbeitet im KSL für Menschen mit Sinnes-Behinderungen. Die Abkürzung ist: KSL.MSi NRW. Kristin Reker arbeitet besonders für den Bereich: Taubblind. Taubblind bedeutet: Ein Mensch
- ist gleichzeitig taub und blind.
- kann nicht oder sehr schlecht Sehen und hören.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Fensterblick NRW
Markus May ist ein Mitarbeiter von den KSL Markus May arbeitet besonders für ein Thema. Das Thema ist: Inklusive Gesundheit. Inklusive Gesundheit bedeutet: Es gibt viele Sachen. Es gibt viele Personen. Die Sachen und Personen sind sehr wichtig für die Gesundheit. Zum Beispiel:
- Kranken-Häuser
- Ärzte
- Rettungs-Wagen
- Informationen im Internet
- Kranken-Kassen
- das Gesundheits-System
- die Gesundheits-Versorgung
Veröffentlicht: / KSL entwickelt
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Fensterblick Düsseldorf
Iris Colsman arbeitet beim KSL in der Stadt Düsseldorf. Iris Colsman findet das wichtig: Inklusion kann in der Kultur gut gelingen. Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu. Alle Menschen machen mit. Kultur bedeutet: Menschen machen unterschiedliche Dinge. Die unterschiedlichen Dinge nennt man: Kultur. Zum Beispiel:
- Musik
- Theater
- lustige Sachen erzählen.
Veröffentlicht: / KSL entwickelt
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Fensterblick Detmold
Stephan Wieners arbeitet beim KSL in Dortmund. Stephan Wieners hat einen Text geschrieben. Stephan Wieners schreibt: Es gibt eine Sache. Die Sache kann eine Veränderung bringen. Die Veränderung kann groß sein Die Veränderung ist für den inklusiven Arbeits-Markt. Inklusiver Arbeits-Markt bedeutet: Jeder Mensch kann einen Arbeits-Platz bekommen. Auf dem ersten Arbeits-Markt.
Erster Arbeits-Markt bedeutet:
- Nur die Firma bezahlt den Arbeits-Platz.
- Es kann Geld vom Staat für den Arbeits-Platz geben.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Fensterblick Köln
Ellen Romberg-Hoffmann ist Sozial-Arbeiterin. Ellen Romberg-Hoffmann arbeitet beim KSL in der Stadt Köln. Ellen Romberg-Hoffmann findet das wichtig: Menschen mit Behinderung müssen Unterstützung bekommen. Damit die Menschen mit Behinderung ihre Rechte nutzen können. Dann kann es Änderungen geben. Die Änderungen sind für Menschen mit Behinderungen.
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Fensterblick Arnsberg
Menschen mit Behinderungen haben es oft schwer: Menschen mit Behinderung bekommen oft keinen Arbeits-Platz auf dem ersten Arbeits-Markt. Zum Beispiel: Weil die Arbeit-Geber Vor-Urteile haben.
Erster Arbeits-Markt bedeutet:
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• Nur die Firma bezahlt den Arbeits-Platz.
• Es kann Geld vom Staat für den Arbeits-Platz geben.
Michael Kalthoff-Mahnke arbeitet beim KSL in Arnsberg. Das KSL Arnsberg ist ein Büro. Das Büro ist in der Stadt Dortmund. Michael Kalthoff-Mahnke erklärt: So kann es mit dem Arbeits-Platz auf dem ersten Arbeits-Markt gehen.
Veröffentlicht: / KSL befürwortet
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Fensterblick Düsseldorf
Jörg Rodeike arbeitet beim KSL in Düsseldorf. Das will Jörg Rodeike: Menschen mit Behinderung sollen in der
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• Gesellschaft mitbestimmen.
• Politik mitmachen.
Sie haben Interesse am Mitmachen in der Politik? Dann lesen Sie den Text von Jörg Rodeike.
Veröffentlicht: / KSL entwickelt
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Fensterblick NRW
Karin Hammermann hat einen Text geschrieben. Der Text ist über Assistenz-Hunde. Assistenz-Hunde machen tolle Arbeit. Assistenz-Hunde bekommen aber nicht überall Eintritt.
Karin Hammermann erklärt:
- Was sind Assistenz-Hunde?
- Warum sollen Assistenz-Hunde überall Eintritt haben.
- Was sind wichtige Regeln und Informationen?
Veröffentlicht: / KSL hinterfragt
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Fensterblick Detmold
Die Macher von der Aktion mit dem Namen Bist du behindernd? wollen:
Menschen im Kreis Lippe sollen Menschen mit Behinderungen weniger behindern.
Die Macher wollen das
- mit Humor und
- mit einem Wechsel von den Stand-Punkten erreichen.
Der Text ist vom Oktober 2021. Der Text ist von den KSL.
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Veröffentlicht: / KSL entwickelt
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Fensterblick NRW
Marcus Windisch leitet die Koordinierungs-Stelle der KSL.NRW.
Koordinierung-Stelle bedeutet: Es gibt ein Büro. Das Büro sorgt dafür: Es gibt gemeinsame Abläufe für die KSL Die KSL arbeiten gut zusammen.
Markus Windisch erklärt:
- Was ist der neue Blog?
- Warum heißt der neue Blog: Fenster-Blick?
Markus Windisch verspricht: Es gibt
- Aus-Blicke
- Ein-Blicke
- Durch-Blicke.
Zu der Arbeit von den KSL.
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Veröffentlicht: / KSL gestaltet