Fensterblick –
der Expert*innen-Blog

Eine Übersicht von Texten der KSL-Mitarbeiter
zu verschiedenen Themen.

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  • Fensterblick Arnsberg

    Andreas Tintrup erklärt:

    Das ist wichtig:
    Es gibt viele verschiedene Menschen.

    Es muss noch viel passieren.
    Damit die Menschen erkennen:

    • Das ist gut:
      Es gibt viele verschiedene Menschen.
    • Die Verschiedenheit macht die Menschen stark.

    Der Text ist vom November 2022.
    Der Text ist von den KSL.

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    Veröffentlicht: November 2022 / KSL hinterfragt

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  • Fensterblick Münster
    Oliver Schneider arbeitet beim KSL
    in der Stadt Münster.
    Oliver Schneider arbeitet besonders zu bestimmten Themen.
    Oliver Schneider macht Vorträge zu den bestimmten Themen.

    Die bestimmten Themen sind:

    • selbstbestimmtes Leben

    und

    • Umgang mit Menschen mit Behinderungen.

    Oliver Schneider schreibt:
    Sexual-Begleitung kann einem Menschen mit Behinderung helfen.
    Wenn der Mensch mit Behinderung die Sexual-Begleitung braucht.

    Eine Sexual-Begleitung ist eine Person.
    Die Person hilft den Menschen mit Behinderung
    die eigene Sexualität

    • zu entdecken
    • zu erleben.


    Sexualität nennt man auch kurz: Sex.
    Beim Sex berühren sich die Partner.
    Die Geschlechts-Organe der Partner berühren sich.

    Veröffentlicht: Oktober 2022 / KSL befürwortet

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  • Fensterblick Düsseldorf


    Ellen Dieball arbeitet
    beim KSL in der Stadt Düsseldorf

    Ellen Dieball erklärt:
    Psychologische Beratung ist
    für Menschen mit anderen Lernmöglichkeiten sehr wichtig.

    Das Wort Psychologie spricht man so: Psü-cho-lo-gi.
    Psychologie bedeutet:
    Die Wissenschaft von

    • den Gefühlen

    und

    • dem Verhalten

    von den Menschen.

    Psychologische Beratung bedeutet:
    Gemeinsame Suche nach Lösungen.

    Die Lösungen sind für
    Probleme mit

    • den Gefühlen

    und

    • dem Verhalten.

    Der Text ist vom September 2022.
    Der Text ist von den KSL.

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    Veröffentlicht: September 2022 / KSL hinterfragt

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  • Fensterblick Köln


    Christoph Tacken arbeitet
    beim KSL in der Stadt Köln.

    Christoph Tacken schreibt in seinem Text:

    • Was haben Stolz und Behinderung miteinander zu tun?
    • Was passiert mit anderen Menschen,
      wenn Menschen mit Behinderung stolz sind?
    • Wie hat Christoph Tacken sich selbst verändert?

    Veröffentlicht: August 2022 / KSL hinterfragt

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  • Fensterblick Arnsberg

    Gina Schmitz ist eine Studentin.

    Gina Schmitz hat beim KSL.Arnsberg gearbeitet.
    Die Arbeit dauerte 5 Monate.
    Gina Schmitz hat einen Text geschrieben.
    Der Text ist darüber:

    • Welche Erfahrungen hat Gina Schmitz gemacht?
    • Was hat Gina Schmitz gelernt?
    Der Text ist besonders über
    die Bedeutung von der
    • Selbst-Hilfe
    und
    • Selbst-Vertretung.

    Selbst-Hilfe bedeutet: Menschen mit Behinderung
    • helfen sich gegenseitig.
    • tauschen Informationen aus.

    Selbst-Vertretung bedeutet:
    Menschen mit Behinderung
    arbeiten zusammen für
    • die eigenen Rechte.
    • die eigenen Wünsche.
    • Veränderungen in der Gesellschaft.

    Veröffentlicht: Juni 2022 / KSL hinterfragt

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  • Fensterblick MSI

    Kristin Reker arbeitet
    beim Kompetenz-Zentrum Selbstbestimmt Leben.
    Die Abkürzung ist
    KSL.

    Kristin Reker arbeitet in einem bestimmten KSL:
    Kristin Reker arbeitet im KSL
    für Menschen mit Sinnes-Behinderungen.
    Die Abkürzung ist:
    KSL.MSi NRW.

    Kristin Reker arbeitet besonders für den Bereich:
    Taubblind.

    Taubblind bedeutet: Ein Mensch

    • ist gleichzeitig taub und blind.
    • kann nicht
      oder sehr schlecht
      Sehen und hören.

    Kristin Reker schreibt darüber:
    Warum ist diskriminierungsfreie Sprache wichtig ist?

    Diskriminierungsfreie Sprache bedeutet:
    Die Sprache muss alle Menschen gleich behandeln.

    Veröffentlicht: Mai 2022 / KSL hinterfragt

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  • Fensterblick NRW

    Markus May ist ein Mitarbeiter von den KSL
    Markus May arbeitet besonders
    für ein Thema.
    Das Thema ist:
    Inklusive Gesundheit.

    Inklusive Gesundheit bedeutet:
    Es gibt viele Sachen.
    Es gibt viele Personen.

    Die Sachen und Personen
    sind sehr wichtig für die Gesundheit.
    Zum Beispiel:

    • Kranken-Häuser
    • Ärzte
    • Rettungs-Wagen
    • Informationen im Internet
    • Kranken-Kassen

    Alle Sachen und Personen zusammen
    nennt man auch:
    • das Gesundheits-System
    oder:
    • die Gesundheits-Versorgung

    Die Gesundheits-Versorgung
    muss für alle Menschen gut sein.

    Die KSL haben ein Buch gemacht.
    Der Name von dem Buch ist:
    Vielfalt Pflegen.

    Das Buch ist sehr wichtig.

    Veröffentlicht: April 2022 / KSL entwickelt

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  • Fensterblick Düsseldorf

    Iris Colsman arbeitet beim KSL
    in der Stadt Düsseldorf.

    Iris Colsman findet das wichtig:
    Inklusion kann in der Kultur gut gelingen.
    Inklusion bedeutet:
    Alle Menschen gehören dazu.
    Alle Menschen machen mit.
    Kultur bedeutet:
    Menschen machen unterschiedliche Dinge.
    Die unterschiedlichen Dinge nennt man:
    Kultur.
    Zum Beispiel:

    • Musik
    • Theater
    • lustige Sachen erzählen.

    Menschen machen Kultur.
    Die Menschen nennt man:
    Künstler.

    Iris Colsman hat ein Festival mit organisiert.

    Das Wort Festival spricht man so:
    Fes-ti-wal.

    Ein Festival ist ein Treffen.
    Bei dem Treffen sind verschiedene Künstler.
    Bei dem Treffen sind auch Besucher.

    Der Name von dem Festival ist:
    KulturTandem.

    Veröffentlicht: März 2022 / KSL entwickelt

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  • Fensterblick Detmold

    Stephan Wieners arbeitet beim KSL in Dortmund.
    Stephan Wieners hat einen Text geschrieben.

    Stephan Wieners schreibt:
    Es gibt eine Sache.
    Die Sache kann eine Veränderung bringen.
    Die Veränderung kann groß sein
    Die Veränderung ist
    für den inklusiven Arbeits-Markt.

    Inklusiver Arbeits-Markt bedeutet:
    Jeder Mensch kann einen Arbeits-Platz bekommen.
    Auf dem ersten Arbeits-Markt.

    Erster Arbeits-Markt bedeutet:

    • Nur die Firma bezahlt den Arbeits-Platz.
    • Es kann Geld vom Staat für den Arbeits-Platz geben.

    Veröffentlicht: Februar 2022 / KSL hinterfragt

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  • Fensterblick Köln

    Ellen Romberg-Hoffmann ist Sozial-Arbeiterin.
    Ellen Romberg-Hoffmann arbeitet beim KSL
    in der Stadt Köln.

    Ellen Romberg-Hoffmann findet das wichtig:
    Menschen mit Behinderung müssen Unterstützung bekommen.
    Damit die Menschen mit Behinderung ihre Rechte nutzen können.

    Dann kann es Änderungen geben.
    Die Änderungen sind für Menschen mit Behinderungen.

    Veröffentlicht: Februar 2022 / KSL hinterfragt

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  • Fensterblick Arnsberg

    Menschen mit Behinderungen haben es oft schwer:
    Menschen mit Behinderung bekommen oft
    keinen Arbeits-Platz
    auf dem ersten Arbeits-Markt.
    Zum Beispiel:
    Weil die Arbeit-Geber Vor-Urteile haben.

    Erster Arbeits-Markt bedeutet:

      • Nur die Firma bezahlt den Arbeits-Platz.
      • Es kann Geld vom Staat für den Arbeits-Platz geben.

    Michael Kalthoff-Mahnke arbeitet beim KSL in Arnsberg.
    Das KSL Arnsberg ist ein Büro.
    Das Büro ist in der Stadt Dortmund.
    Michael Kalthoff-Mahnke erklärt:
    So kann es mit dem Arbeits-Platz
    auf dem ersten Arbeits-Markt gehen.

    Veröffentlicht: Januar 2022 / KSL befürwortet

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  • Fensterblick Düsseldorf

    Jörg Rodeike arbeitet beim KSL in Düsseldorf.
    Das will Jörg Rodeike:
    Menschen mit Behinderung
    sollen in der

      • Gesellschaft mitbestimmen.
      • Politik mitmachen.

    Sie haben Interesse am Mitmachen in der Politik?
    Dann lesen Sie den Text von Jörg Rodeike.

    Veröffentlicht: Dezember 2021 / KSL entwickelt

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  • Fensterblick NRW

    Karin Hammermann hat einen Text geschrieben.
    Der Text ist über Assistenz-Hunde.
    Assistenz-Hunde machen tolle Arbeit.
    Assistenz-Hunde bekommen aber nicht überall Eintritt.

    Karin Hammermann erklärt:

    • Was sind Assistenz-Hunde?
    • Warum sollen Assistenz-Hunde überall Eintritt haben.
    • Was sind wichtige Regeln und Informationen?

    Veröffentlicht: November 2021 / KSL hinterfragt

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  • Fensterblick Detmold

    Die Macher von der Aktion mit dem Namen
    Bist du behindernd? wollen:

    Menschen im Kreis Lippe sollen Menschen
    mit Behinderungen weniger behindern.

    Die Macher wollen das

    • mit Humor und
    • mit einem Wechsel von den Stand-Punkten erreichen.

    Der Text ist vom Oktober 2021.
    Der Text ist von den KSL.

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    Veröffentlicht: November 2021 / KSL entwickelt

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  • Fensterblick NRW

    Marcus Windisch leitet die Koordinierungs-Stelle der KSL.NRW.

    Koordinierung-Stelle bedeutet:
    Es gibt ein Büro.
    Das Büro sorgt dafür:
    Es gibt gemeinsame Abläufe für die KSL
    Die KSL arbeiten gut zusammen.

    Markus Windisch erklärt:

    • Was ist der neue Blog?
    • Warum heißt der neue Blog: Fenster-Blick?

    Markus Windisch verspricht:
    Es gibt

    • Aus-Blicke
    • Ein-Blicke
    • Durch-Blicke.

    Zu der Arbeit von den KSL.

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    Veröffentlicht: Oktober 2021 / KSL gestaltet

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