Fensterblick Arnsberg

Gina Schmitz / Kommentar / KSL hinterfragt


Der Text macht deutlich:
Wissenschaft und Selbst-Vertretung haben viele Möglichkeiten,
wenn es eine gute Zusammen-Arbeit gibt.

Die gute Zusammen-Arbeit ist von
Wissenschaft und Selbst-Vertretung.

Gina Schmitz ist in der Ausbildung.
Gina Schmitz wird Fach-Kraft.


Fach-Kraft bedeutet:
Eine Fach-Kraft ist eine Person.
Die Person gehört zu den Fach-Leuten.
Fach-Leute können etwas besonders gut.


Gina Schmitz erkennt schon in der Ausbildung:

Es gibt viele Möglichkeiten.
Die vielen Möglichkeiten sind für eine gute Zusammen-Arbeit.
Die gute Zusammen-Arbeit ist von
Wissenschaft und Praxis.


Wissenschaft bedeutet:
Über eine bestimmte Sache

  • forschen
  • nachdenken.

Praxis bedeutet:

  • etwas Bestimmtes tun.
  • Erfahrungen machen.

Gina Schmitz studiert in Bochum.
Gina Schmitz studiert an einer bestimmten Hoch-Schule.
Der Name von der Hochschule ist:
Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe.

Gina Schmitz studiert bestimmte Fächer.
Die Namen von den bestimmten Fächern sind:

  • Heil-Pädagogik

und

  • Inklusive Pädagogik.

Gina Schmitz studiert seit 3 Jahren.
Gina Schmitz hat ein Praktikum gemacht.


In einem Praktikum kann man zeigen:
Was hat man gelernt?


Das Praktikum war von September 2021
bis Januar 2022.

Das Praktikum war beim KSL.Arnsberg.
Das KSL.Arnsberg ist ein Büro.
Das Büro ist in der Stadt Dortmund.

Gina Schmitz schreibt:

Die KSL.NRW setzen sich für Menschen mit Behinderungen ein.

Die KSL.NRW haben viele

  • Themen
  • Arbeits-Bereiche.

Gina Schmitz war neugierig.
Das bedeutet:
Gina Schmitz wollte mehr über die Arbeit
von den KSL.NRW wissen.

Deswegen hat Gina Schmitz ein Praktikum gemacht.
Das Praktikum war beim KSL.Arnsberg.


Heilpädagogik und Inklusive Pädagogik

Pädagogik ist ein schweres Wort.
Man spricht das Wort so:
Pä-da-go-gik.

Pädagogik bedeutet:
Die Wissenschaft von der

  • Erziehung.
  • Bildung.

Heil-Pädagogik ist ein Teil von der Pädagogik.
In der Heilpädagogik geht es um

  • Hilfe für Menschen mit Behinderung.

Inklusive Pädagogik ist auch ein Teil der Pädagogik.
In der inklusiven Pädagogik geht es darum:

  • Jeder Mensch gehört zur der Gesellschaft.
    Auch Menschen mit Behinderung gehören zu der Gesellschaft.
  • Menschen sind unterschiedlich.

Wegen den Unterschieden brauchen die Menschen
unterschiedliche Sachen.


Gina Schmitz schreibt:

Es gibt andere Studenten.
Die anderen Studenten lernen mit Gina Schmitz zusammen:
an der Hochschule in Bochum.

Die Studenten haben ein Praktikum gemacht.

Viele Studenten haben ein Praktikum
in bestimmten Arbeits-Bereichen gemacht.
Die bestimmten Arbeits-Bereiche sind in besonderen Einrichtungen.
Die besonderen Einrichtungen sind
für Menschen mit Behinderung.

Einige Menschen nennen die Einrichtungen für Menschen auch:
Sonder-Welten.

Zu den Sonder-Welten gehören zum Beispiel:

  • Früh-Förderung
  • Wohn-Heime
  • Werkstätten.

Gina Schmitz hat das Praktikum
in einem anderen Arbeits-Bereich gemacht:

Der Arbeits-Bereich ist

  • ungewöhnlich
  • spannend
  • passend.

Die Inklusive Pädagogik gibt es
erst seit kurzer Zeit.
In der inklusiven Pädagogik gibt es
viele Möglichkeiten.
Die Möglichkeiten sind für eine inklusive Gesellschaft.


Inklusive Gesellschaft bedeutet:

  • Alle Menschen gehören zu der Gesellschaft.
  • Alle Menschen können mitmachen.

Die Grundlage für die inklusive Pädagogik ist
die UN-Behindertenrechtskonvention.
Die Abkürzung ist UN-BRK.


Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein Vertrag.
Der Vertrag ist für Menschen mit Behinderung.
Der Vertrag gilt fast überall auf der Welt.
Die Abkürzung für den Vertrag ist: UN-BRK.


Das ist der Auftrag von der inklusiven Pädagogik:
Inklusion muss es

  • in jedem Alter
  • überall

geben.

Ganz besonders wichtig ist:
Die Menschen sind unterschiedlich.
Die Unterschiedlichkeit der Menschen ist sehr gut:
Jeder Mensch gehört zu der Gesellschaft dazu.


Ist das Wissen von Menschen in der Selbst-Hilfe
gegen die Wissenschaft?

In dem Praktikum hatte Gina Schmitz viele Kontakte.
Die vielen Kontakte waren zu Menschen in der Selbst-Hilfe.

Gina Schmitz hat erkannt:
Die Hochschule ist eine bestimmter Lebens-Bereich.
Die Hoch-Schule hat wenig
mit dem Leben von Menschen mit Behinderung zu tun.

Es gibt viele Meinungen.
Die Meinungen gibt es an der Hochschule.
Die Meinungen sind aus der Wissenschaft.

Es gibt aber auch die Meinungen von bestimmten Menschen.
Die bestimmten Menschen arbeiten in der Selbst-Hilfe.

Gina Schmitz hat gelernt:
Es gibt Unterschiede.
Die Unterschiede sind zwischen

  • den Meinungen von Menschen in der Selbst-Hilfe
    und
  • den Meinungen aus der Wissenschaft.

Die Unterschiede sind zum Beispiel bei den Themen:

  • Was ist Behinderung?
  • Was bedeutet Inklusion?
  • Was ist die UN-BRK?

Die Unterschiede gibt es aber auch:

  • in der Sprache.
  • wie man etwas macht.
  • was besonders wichtig sein soll.
  • bei den Zielen.

Gina Schmitz hat erkannt:
Das Wissen von Menschen mit Behinderungen
ist

  • sehr wertvoll.
  • sehr wichtig.

Gina Schmitz findet das sehr schade:
Es gibt wenige Kontakte.
Die wenigen Kontakte sind zwischen
Studenten und Menschen aus der Selbst-Hilfe.

Viele Studenten beachten nicht:
Die Selbst-Hilfe ist wichtig.

Die Fach-Leute wissen nur wenig
über die Selbst-Hilfe.


Gina Schmitz ist der Meinung:

Es muss in der Inklusiven Pädagogik
mehr

  • Nachdenken über die Selbst-Hilfe
  • Machen mit der Selbst-Hilfe

geben.


Die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
hat einen bestimmten Teil.

Der Name von dem Teil von der Hoch-Schule ist
Bochumer Zentrum für Disability Studies.


Die Worte: Disability Studies
sind Englisch.

Die Worte spricht man so:
Dis-ä-bill-i-ti sta-dies.

Die Worte bedeuten:
Studium über Behinderung.
Oder:
Wissenschaft von der Behinderung.

Die Abkürzung vom Bochumer Zentrum für Disability Studies.
ist:
BODYS.
Die Abkürzung spricht man so:
Bo-dies.


BODYS ist sehr wichtig:

  • BODYS hat große Bedeutung für die Hoch-Schule.
  • Bei BODYS forschen Menschen mit Behinderung.
  • Bei BODYS sind Menschen mit Behinderung sehr wichtig.

Warum sollen Selbst-Hilfe
und Wissenschaft
zusammen arbeiten?

Es gibt die Ziele:

  • Alle Menschen sollen die gleichen Möglichkeiten haben.
  • Alle Menschen sollen gleichberechtigt leben.

Bis zum Erreichen der Ziele
ist die Zeit noch

  • lang.
  • schwer.

So werden die Ziele erreicht:

Menschen mit Behinderung müssen

  • mitmachen.
  • mitreden
  • eine wichtige Bedeutung bekommen.

Menschen mit Behinderung sollen nicht alleine
um die Rechte kämpfen.


Gina Schmitz ist in der Ausbildung.
Gina Schmitz wird Fach-Kraft.

Fach-Kraft bedeutet:
Gina Schmitz gehört zu den Fach-Leuten.
Wenn Gina Schmitz fertig mit der Ausbildung ist.

Gina Schmitz erkennt schon in der Ausbildung:
Es gibt viele Möglichkeiten.
Die vielen Möglichkeiten sind für
eine gute Zusammen-Arbeit.
Die gute Zusammen-Arbeit ist zwischen
Wissenschaft und Praxis.

Das ist eine Bedingung:
Die Zusammen-Arbeit kann gut sein,
wenn die Heil-Pädagogik und die Inklusive Pädagogik
mehr Vertrauen hat.
Das Vertrauen ist in die Selbst-Hilfe.

Das ist wichtig:

  • die Heil-Pädagogik
  • die Inklusive Pädagogik

und die

  • Selbst-Vertreter

haben ein Ziel.

Das Ziel ist für alle gleich.


Das sind weitere Informationen:

Gina Schmitz hat einen Text geschrieben.
Der Text ist über das Praktikum.
Das Praktikum war beim KSL.Arnsberg.

Der Text ist auf einer Internet-Seite.

Die Internet-Seite ist von
Bochumer Zentrum für Disability Studies.

Die Abkürzung ist:
BODYS.

Bitte klicken Sie auf die blaue Schrift.
Dann können Sie den Text finden.
https://www.bodys-wissen.de/beitrag-anzeigen/bodys-on-tour-praktikum-beim-ksl-arnsberg.html


Sie wollen mehr über BODYS erfahren?

Bitte klicken Sie auf die blaue Schrift.
Dann können Sie einen Text finden.
„BODYS will mit bahnbrechender partizipativer Forschung und Bildung dazu beitragen, soziale Gerechtigkeit für behinderte Menschen herzustellen und Menschenrechte für behinderte Menschen in Deutschland und weltweit zu verwirklichen."
https://www.bodys-wissen.de/ueber-bodys.html


Ein anderer Text von Gina Schmitz
ist auf der Internet-Seite
vom KSL.Arnsberg

Bitte klicken Sie auf die blaue Schrift.
Dann können Sie den Text finden.
https://ksl-arnsberg.de/de/node/4496


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Männliche und weibliche Schreib-Weise
sind im Text gleich.
Alle sind mit einer Schreib-Weise gemeint.